« Vorheriger Artikel: Mann, blockier dich nicht! 
04.12.2014 17:25 Alter: 3 yrs
Kategorie: Gemeinden
Von: Markus Dörr

In Jesu Räderwerk

Chrischona-Gemeinde Rheinfelden legt Grundstein für Begegnungszentrum


Oberbürgermeister Klaus Eberhardt, Bauausschuss-Leiter Roman Kolacek, Pastor David von Känel und CGW-Regionalleiter Jos Tromp legen den Grundstein für das neue Gemeinde- und Begegnungszentrum der Chrischona-Gemeinde Rheinfelden.

Grosse Freude, dass der Bau jetzt losgeht, teilen Oberbürgermeister Klaus Eberhardt, Bauausschuss-Leiter Roman Kolacek, Pastor David von Känel und CGW-Regionalleiter Jos Tromp (von links).

Pastor David von Känel schliesst Bilder aus dem Gemeindeleben in die Zeitkapsel ein, die in den Grundstein für das neue Begegnungszentrum gemauert wird.

Was wohl die Menschen in der Zukunft sagen werden, wenn sie die Zeitkapsel mit den Bildern der Chrischona-Gemeinde Rheinfelden eines Tages heben?

Es ist Jesus, der Gemeinden baut – wir Menschen helfen ihm nur dabei. Das war eine Botschaft der Grundsteinlegung für das neue Gemeinde- und Begegnungszentrum der Chrischona-Gemeinde in Rheinfelden / Baden.

Lange hatte die Gemeinde auf diesen Tag hin gefiebert, am geschichtsträchtigen 9. November 2014 war es schliesslich soweit. Rund 80 Mitglieder und Freunde der Opens external link in new windowChrischona-Gemeinde Rheinfelden versammelten sich auf dem erworbenen Grundstück in der Peter-Krauseneck-Strasse. Pastor David von Känel, Chrischona-Regionalleiter Jos Tromp, Bauausschuss-Leiter Roman Kolacek und Oberbürgermeister Klaus Eberhard mauerten feierlich eine Zeitkapsel mit Bibel, Bildern und Bauplänen in den Grundstein ein.

Chrischona-Gemeinde Rheinfelden erlebt Gottes Führung

Auf dem Weg zur erfolgreichen Grundsteinlegung erlebte die Gemeinde wiederholt die Führung Gottes. Nach drei Wasserschäden in kurzer Abfolge verliess sie 2010 ihre angemieteten Räume. Sie fand beim Christlichen Zentrum Rheinfelden Unterschlupf. Schliesslich reifte der Entschluss, selbst zu bauen. Eine erste Bewerbung für ein Grundstück scheiterte jedoch. Da bekam die Gemeinde den Tipp, dass das Grundstück neben dem ihres ehemaligen Pastors Adalbert Kanzinger zu verkaufen wäre. Der Kauf kam zustanden – und in der Folge überwand die Gemeinde mit Gottes Hilfe alle weiteren Hindernisse. So fiel eine Bodenprobe wegen möglicher Dioxinbelastung unerwartet günstig aus. Der Bauantrag war binnen zwei Monaten bewilligt – und die Befreiung von den Antragsgebühren ebenfalls genehmigt. „Ich kann nur staunen, wie alles wie ein Räderwerk zusammengreift“, freute sich Roman Kolacek vom Bauausschuss der Gemeinde.
Wenn das Wetter mitspielt, wird im Dezember mit dem Betonieren begonnen. Die Bauzeit ist auf ein Jahr berechnet. Auf die Gemeinde kommt noch viel Arbeit zu, denn um die Kosten niedrig zu halten, wird selber gemacht, was möglich ist.

Begegnungszentrum für die Gemeinde und die Menschen

„Dass Jesus der Grundstein – das Zentrum Eures Glaubens – ist und bleibt“, gab Jos Tromp der Gemeinde für Opens external link in new windowdie anstehende Bauphase mit auf den Weg. Schliesslich sei es nicht das Ziel, einfach nur grössere Gemeinderäume zu haben. „Sondern, dass durch das Entstehen eines Begegnungszentrums mehr Licht in das Leben der Menschen in Rheinfelden leuchtet“, wie der einstige Gründer der Gemeinde erklärte.

Wenn Sie über das Bauprojekt der Chrischona-Gemeinde Rheinfelden regelmässig Informationen erhalten wollen, bestellen Sie bitte den Bau-Newsletter per E-Mail an Opens window for sending emailbau(at)chrischona-rheinfelden.net.