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13.05.2018 20:22 Alter: 162 days
Kategorie: Gemeinden
Von: Martin Grebe, Gemeinschaftspastor Linden

Einweihung in Linden

Begegnung mit Menschen und Gott ermöglichen Einweihung der Stadtmission Linden


Der neue Anbau ist pünktlich zur Einweihung fertiggestellt.

Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes wurde die Einweihungswoche beendet.

Beim schönsten Frühlingswetter konnte auch draußen der Anbau gefeiert werden.

Wieland Müller übergibt für das CGW das Einweihungsgeschenk.

Das neue LOGO der Stadtmission Linden.

Am 22.04. konnte die Stadtmission Linden den Anbau ans Gemeindezentrum nach mehrjähriger Planung- und anderthalbjähriger Bauzeit einweihen.

Nach der Fusion der beiden früheren Stadtmissionen in Großen-Linden und Leihgestern war dieser Anbau schon länger Wunsch und Plan. Im Herbst 2015 wurde er dann offiziell beschlossen und im Herbst 2016 begannen die Bauarbeiten. An das bestehende Gemeindehaus wurden ein neuer Gottesdienstsaal mit Eltern-Kind-Raum und einige Nebenräume angebaut. Der neue Gottesdienstsaal bietet Platz für bis zu 200 Personen.

Rund um das Bauprojekt war und ist der Gemeinde wichtig, dass der Bau nicht nur ein Vereinsheim für interne Angelegenheiten darstellt. Er soll einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen Gott begegnen können. Die vielen großen Fenster des neuen Saals sollen diesen einladenden Charakter mit zum Ausdruck bringen.

Begegnung mit Gott war deshalb auch Thema des Einweihungsgottesdienstes. Gemeinschaftspastor Martin Grebe stellte in der Predigt heraus, dass eine solche Begegnung auch ein Thema für nichtreligiöse Menschen sei. Sie sei auch nicht an Gemeinderäume gebunden. Vor allem aber geschehe sie durch die Begegnung mit Jesus Christus. Diese Begegnung solle der Gemeindeanbau mit ermöglichen.

Mitgestaltet wurde die Feier durch Grußworte des CGW-Vorsitzenden Wieland Müller, Lindens Bürgermeister Jörg König, Pfrn. Höll für die örtlichen evangelischen Kirchen sowie der Andreas Kuhl für die Nachbargemeinde Hüttenberg.

Besonders hervorgehoben wurde der Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfern, die in unzähligen Arbeitsstunden maßgeblich zum Gelingen des Bauprojektes beigetragen haben. Bei strahlendem Sonnenschein klang der Nachmittag im Anschluss mit gemeinsamem Kaffeetrinken in und ums Gemeindezentrum herum aus.

Der Einweihungsfeier vorangegangen war eine Einweihungswoche mit vielen Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen, die den Wunsch nach den Begegnungen ganz konkret werden ließen. Viele Freunde, Bekannte und an der Gemeinde Interessierte nutzten die Gelegenheiten das Gebäude und die Gemeinde kennenzulernen.

Dies war auch ganz im Sinne der neuen Gemeindevision „Heimat bei Gott - mit Menschen unterwegs“. Denn parallel zum Bauprojekt hatte sich ein Teil der Gemeindeleitung bewusst auf den Weg gemacht um auch am „inneren Ausbau“ der Gemeinde zu arbeiten und inhaltliche Schwerpunkte noch einmal zu präzisieren und eine Antwort auf die Frage zu finden, warum es die Stadtmission Linden so wie sie ist in der Stadt Linden gibt und geben soll.

Ausfluss dieses Prozesses ist auch der neue Namenszusatz, den sich die Stadtmission Linden gegeben hat: „Evangelische Christusgemeinde“. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Jesus Christus und seine gute Nachricht im Zentrum der Gemeinde stehen und Grund und Motor der ganzen Gemeindearbeit bilden.

Das zu entdecken und gemeinsam mit anderen zu erleben, dazu soll der Anbau dienen.