« Vorheriger Artikel: Völlig aus dem Häuschen 
13.09.2013 13:20 Alter: 4 yrs
Kategorie: Chrischona Gemeinschaftswerk Deutschland
Von: Markus Dörr

CGW-Crashkurs in 30 Stunden

Fünf neue Hauptamtliche lernen das Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschland (CGW) kennen


Erlebnispädagogisches Experiment: Fünf neue Hauptamtliche des Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschlands (CGW) bauen Gemeinde mit Holzklötzchen.

Die neuen Hauptamtlichen des Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschlands (CGW) bauen am wachsenden Werk.

Gruppenbild der neuen Hauptamtlichen 2013 des Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschlands (CGW) auf dem Flensunger Hof.

Sebastian Friedle, Johannes und Cornelia Dietrich, Heike Fetzer und Evelyn Reimer (vordere Reihe von links) haben ihren Dienst im Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschland begonnen.

Zu Beginn der Einführungstage begrüsste der 1. Vorsitzende Wieland Müller die neuen Mitarbeiter im Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschland (CGW).

Wieland Müller, 1. Vorsitzender des CGW, begrüsst die neuen Mitarbeiter im Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschland sehr herzlich.

Endlich geht‘s los! Nach Jahren der theologischen Ausbildung, ersten Praxiserfahrungen und der Ordination starten die fünf neuen Hauptamtlichen 2013 im Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschland (CGW) voll durch. Bei den Einführungstagen lernten sie das CGW als reichhaltiges Werk Gottes kennen und knüpften fleissig an ihrem beruflichen Netzwerk. Ein CGW-Crashkurs in 30 Stunden.

Dienstbeginn in Deutschlands Chrischona-Gemeinden

Der Intensivkurs startete in der CGW-Geschäftsstelle in Gießen, der Schaltzentrale des Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschlands. Hier hiess Wieland Müller, 1. Vorsitzender des CGW, die Neuen herzlich willkommen und sagte ihnen Unterstützung zu: „Wir wollen, dass Ihr Euren Dienst optimal erfüllen könnt, dass Ihr Menschen für Jesus gewinnen könnt!"

Seit 1. September 2013 sind Cornelia und Johannes Dietrich, Heike Fetzer, Sebastian Friedle und Evelyn Reimer im Dienst in den Chrischona-Gemeinden Deutschlands. Sie arbeiten unter anderem als Pastoren sowie als Kinder- und Jugendreferenten. Beruflich begleitet werden sie von den beiden CGW-Regionalleitern Erwin Siefkes (Hessen) und Jos Tromp (Süddeutschland). Ein Jahr lang werden sie die fünf neuen Mitarbeiter zu regelmässigen Schulungstagen zusammenrufen.

CGW, ein reichhaltiges Werk Gottes

Zunächst spielten sie jedoch die Rolle der CGW-Auskunft. Info folgte auf Info, Regelung auf Regelung. Nachmittags ging das Kennenlernen des CGW munter weiter. Die Opens external link in new windowChrischona Service Gesellschaft stellte sich als Versicherer für christliche Werke vor. Die Alpha Buchhandlungen, der Brunnen Verlag Gießen und ihr Logistikpartner Chrismedia präsentierten sich als Profis für die christliche Literaturarbeit – „das zweite Standbein der Verkündigung“, wie es Frank Spatz, Geschäftsführer der Alpha Buchhandlung GmbH, formulierte.

Abends ging es mit vollem Kopf ins hessische Hinterland, zum idyllisch gelegenen Opens external link in new windowFlensunger Hof. Neben der gleichnamigen Seminar- und Tagungsstätte sitzt dort der Opens external link in new windowECJA-Jugendverband, die Opens external link in new windowBiblische Seelsorge und Lebensberatung sowie die Missionsgesellschaft Opens external link in new windowÜMG Deutschland. Alle stellten ihre Arbeit den neuen Hauptamtlichen vor und sorgten für manches Staunen: „Toll zu sehen, wie viele geistliche Werke das Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschland (CGW) vereint. Dass ich nun auch ein kleiner Teil dieses grösseren Ganzen sein darf, motiviert mich sehr“, freute sich Johannes Dietrich, neuer Jugendpastor der Stadtmission Gießen ab 1. Januar 2014.

Ziel: wachsendes Werk

Gemeinsam mit dem CGW wollen Johannes und die anderen neuen Hauptamtlichen am Ziel „wachsendes Werk“ mitarbeiten. Wieland Müller ist optimistisch, dass das gelingt: „Unsere neuen Mitarbeiter sind gut ausgebildete, top motivierte Leiter, mit denen es Spass macht, an grossen Zielen zu arbeiten“. Einen Beweis für ihre Schaffenskraft traten sie zum Ende der Einführungstage an. Aus Holzklötzchen bauten die fünf neuen CGW-Hauptamtlichen ihre Traumgemeinde. Lernerfolg dieses erlebnispädagogischen Experiments: Es kommt auf die Kommunikation an und Vernetzung ist wichtig – auch per Crashkurs.