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26.04.2017 20:29 Alter: 208 days
Kategorie: Gemeinden
Von: Armin Konrad

Born to be wild

9. Motorradgottesdienst der Ev. Chrischona-Gemeinde Hüttenberg


Nach dem Gottesdienst gig es 90 km durch das schöne Hessen.

Im interaktiven Teil galt es mit einem ferngesteuerten Auto durch einen Schotterplatz zu fahren.

Klaus Schmidt, Direkter der Evangelischen Gesellschaft in Deutschland, referierte zu dem Thema: "Geboren wozu?"

 

Ein Blick auf das Thermometer: 2° C. Es ist kalt. Durch die Wolken am Himmel schimmert immer mal wieder die Sonne hindurch. „Danke Herr, dass du unsere Gebete erhört hast.“ jubelten wir gen Himmel.

Die letzten Vorbereitungen laufen in vollem Gange als der erste Biker aus dem nördlichen LDK-Kreis eintrifft. Mit seinen satten 84 Jahren zählt er zum ältesten Besucher des Gottesdienstes. Es geht Schlag auf Schlag und weitere schwere Maschinen rollen ein. Mit rund 50 Maschinen ist der Parkplatz gut gefüllt. Auch etliche unserer Freunde des Opens external link in new windowCMA (Christian Motocyclist Associaton) waren unter den Besuchern.

 

Mit der mittlerweile üblichen Verspätung von 15 Minuten startet der Gottesdienst unter dem Thema: „Born to be wild“

Hans-Martin Kuhl und Armin Konrad führten auch dieses Mal durch den Gottesdienst. Die Band, zusammengestellt aus Musiker der umliegenden Gemeinden, heizte den Besuchern ordentlich mit ihrer fetzigen Musik ein. Klaus Schmidt, der Referent, ist seit November 2015 Direktor der Opens external link in new windowEvangelischen Gesellschaft für Deutschland. Seine Begeisterung für das Motorrad war ihm deutlich anzumerken. In seiner Predigt stellte er die Frage „Geboren wozu?“. Zum Motorradfahren? Oder vielleicht doch etwas mehr? Nur der Schöpfer weiß, wozu er uns gebrauchen will. Im interaktiven Teil galt es mit einem ferngesteuerten Auto durch einen Schotterplatz, über eine Wippe das Auto letztlich in einer Karton-Garage einzuparken.

 

Nach einer Stärkung ging es dann auf die Piste. Über 90 km führte uns die Rundtour durch das schöne Hessen. Den Tag rundeten die Biker dann bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen in Hüttenberg ab.